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Daniel Laubscher wird neuer CEO der SWISCA AG
Die SWISCA AG beruft Daniel Laubscher per 1. Januar 2026 zum neuen CEO. Der 46-jährige Maschineningenieur folgt auf Heinz Brand, der als Verwaltungsratspräsident die strategische Führung übernimmt. Mit dem Führungswechsel reagiert das Appenzeller Unternehmen auf sein starkes Wachstum und setzt neue Strukturen für den geplanten Ausbau.
Daniel Laubscher bringt fast 20 Jahre Führungserfahrung in der Maschinenbaubranche mit. Der in den USA geborene Schweizer war zuletzt Chief Technical Officer eines weltweit führenden Industrieunternehmens in Liechtenstein. Von 2007 bis 2016 leitete er die Forschung und Entwicklung eines international tätigen Schweizer Technologiekonzerns. Mit seiner ausgewiesenen Erfahrung in der Mühlenindustrie und einem Executive MBA verfügt Laubscher über die nötige Expertise, um SWISCA in die nächste Wachstumsphase zu führen.
"Ich freue mich sehr darauf, die Verantwortung für SWISCA zu übernehmen und zusammen mit einem erfahrenen Team die Zukunft der Mühlentechnologie aktiv mitzugestalten", sagt Laubscher, Vater von zwei Kindern.
Der bisherige CEO Heinz Brand wechselt an die Spitze des Verwaltungsrats. Die Mitglieder Dr. Peter-Paul Stengel, Peter Heinrich Steindl und Philippe Robert Kummli führen ihre Ämter fort.
SWISCA hat sich seit der Gründung 2018 als Technologieführer in der Mühlentechnologie etabliert. Das Unternehmen konzipiert und realisiert als umfassender Lösungsanbieter für die Mühlenindustrie das gesamte Leistungsspektrum – von einzelnen Maschinen und Komponenten wie Verwiegesystemen, Walzenstühlen und Plansichtern bis hin zu kompletten Mühlen. Die energieeffizienten und lebensmittelsicheren Anlagen werden an führende Lebensmittelhersteller in über 50 Länder exportiert und wurden mehrfach international ausgezeichnet.
"Der Slogan 'Next Generation' ist für uns mehr als ein Versprechen", sagt Heinz Brand. "Wir entwickeln Mühlentechnologie von und für die nächsten Generationen. Mit der neuen Führungsstruktur und dem geplanten neuen Hauptsitz in Herisau schaffen wir die Basis für weiteres Wachstum." So kann SWISCA seine Position als Premium-Anbieter für nachhaltige Mühlentechnologie weiter ausbauen.

Zukunftstag 2025 bei SWISCA
Am Nationalen Zukunftstag 2025 hiess es bei uns: Technik erleben und selbst anpacken! Zahlreiche neugierige Nachwuchstalente konnten unsere Arbeitswelt hautnah kennenlernen und an spannenden Stationen aktiv werden:
3D-Planung und -Druck: Digitale Modelle entwerfen und direkt drucken
Maschinenmontage: Baugruppen selbst zusammensetzen
Labormühle: Weizen vermahlen und Muffinmischungen abfüllen
Der Zukunftstag gibt Jugendlichen die Gelegenheit, Berufe kennenzulernen und Einblicke in spannende Tätigkeiten zu erhalten. Wir bei SWISCA sind überzeugt: Die Förderung junger Talente ist eine Investition in die Zukunft. Der Nationale Zukunftstag eröffnet Jugendlichen wertvolle Einblicke in spannende Berufsperspektiven und weckt Begeisterung für Technik und Innovation im Mühlenbau.
Ein grosses Dankeschön an alle Teilnehmenden und unser Team – wir freuen uns schon auf 2026!

Wir gehören zu den Hundert!
Wir freuen uns sehr, Teil der „Hundert spannendsten Schweizer Unternehmen“ zu sein. Das neu erschienene Buch porträtiert Unternehmen, die die Schweizer Wirtschaft mit Innovation, Tradition und unternehmerischer Haltung prägen. Für uns als vergleichsweise junges Schweizer Unternehmen ist die Aufnahme in dieses Werk eine besondere Anerkennung – und eine grosse Freude, neben etablierten Schwergewichten vertreten zu sein.
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Neubauprojekt nimmt Formen an
Die SWISCA AG treibt den geplanten Neubau an der Nordhalden in Herisau voran. Nach erfolgreichem Studienauftrag fiel die Wahl einstimmig auf das Projekt von Meier Hug Architekten. Es verbindet industrielle Effizienz mit nachhaltiger Bauweise und schafft Raum für das weitere Wachstum des Unternehmens.
Mit dem Neubau an der Nordhalden setzt SWISCA ein starkes Zeichen für den Industriestandort Herisau. Das Siegerprojekt überzeugte die Jury aus Vertretern von Bau, Gemeinde und SWISCA durch seine durchdachte Integration in die anspruchsvolle Topografie und die klare industrielle Architektursprache.
Eine gläserne Schulmühle wird zum Herzstück des Neubaus. Sie macht die Innovationskraft des heimischen Unternehmens von aussen sichtbar. Die grosszügige Montagehalle mit nur fünf Stützen bietet maximale Flexibilität für Produktion und Logistik. Generell ermöglicht die Raumorganisation kurze Wege und schafft Arbeitsplätze mit natürlicher Belichtung und klaren Aussenbezügen.
"Mit diesem Neubau leben wir Next Generation", sagt Heinz Brand, CEO der SWISCA AG. "Wir steigern unsere Effizienz, erweitern die Wertschöpfung für unsere Kunden durch Trainings und Technologiekurse und schaffen nachhaltige, attraktive Arbeitsplätze in der Region."
Dass sich der Neubau rücksichtsvoll in die Nordhalden einfügt, war ein zentraler Punkt der Planung. Der nahezu emissionsfreie Service- und Montagebetrieb mit klaren Arbeitsstrukturen gewährleistet einen Betrieb, der die Nachbarschaft nicht belastet.
Das Projekt setzt konsequent auf Nachhaltigkeit. "Wir entwickeln den Ort nicht nur baulich, sondern auch ökologisch weiter", erklärt Michael Meier von Meier Hug Architekten aus Zürich. Geothermie und Photovoltaik, begrünte Flächen, recycelter Stahl und CO₂-optimierter Beton unterstreichen diesen Anspruch.
"Es ist schön zu sehen, wie das Projekt voranschreitet", sagt Gemeindepräsident Max Eugster. "Wir sind überzeugt, mit SWISCA den idealen Partner gefunden zu haben. Das Projekt trägt das kommunale Entwicklungskonzept mit und fügt sich harmonisch in die bestehende Industriearchitektur unserer Gemeinde ein. Und natürlich freuen wir uns auch über die rund 200 Arbeitsplätze, die hier entstehen werden."
Meier Hug Architekten arbeiten am Vorprojekt, das im Sommer 2026 abgeschlossen werden soll. Baustart ist im vierten Quartal 2027 vorgesehen.

SIFTO auf Reisen – im Zug
SWISCA überrascht mit SIFTO-Transport im Personenzug
Ein echtes Novum, das nur SWISCA möglich macht: Ein Grossplansichter, transportiert in einem ganz gewöhnlichen Personenzug der SBB. Was zunächst nach einer verrückten Idee klingt, wurde dank eines motivierten Teams und der cleveren Modularität des Plansichters SIFTO zur Realität – und fast schon zum Kinderspiel.
„Die Modularität von SIFTO war uns immer ein zentrales Anliegen, insbesondere um bestehende Anlagen einfach und effizient umbauen zu können. Alle Elemente passen durch Normtüren – aber dass wir einmal einen Sichter mit einem Personenzug transportieren würden, hätte ich mir im Traum nicht gedacht“, erzählt Jonas Schär, Leiter Entwicklung bei SWISCA.
Auch Philipp Schumacher, Leiter der Installation, war von Beginn an begeistert und zweifelte nie an der Umsetzung: „Selbstverständlich gab es die eine oder andere Hürde – zum Beispiel mit der Bahnhofstreppe in Flawil – aber wir finden immer eine Lösung. Die Installation in St. Gallen dauerte übrigens weniger als zwei Stunden, was mich selbst ein wenig überrascht hat.“
Während der fünf Tage, in denen SIFTO in der Sala d’Attesa in St. Gallen stand, ergaben sich viele spannende Begegnungen – mit Fachleuten ebenso wie mit neugierigen Passanten. Und für alle Interessierten gab es als kleines Extra eine Packung SWISCA Mehl zum Mitnehmen und Verbacken zuhause.
Mit dieser Aktion hat SWISCA einmal mehr bewiesen, dass Innovationsgeist, Team-Effort und die konsequente Umsetzung neuer Ideen Hand in Hand gehen – und dass SIFTO nicht nur modular, sondern auch mobil ist.

Ipack-Ima 2025
SWISCA feiert erfolgreichen Messeauftritt an der Ipack-Ima 2025
Ein weiterer Meilenstein für SWISCA: Im Mai 2025 nahm das Unternehmen erstmals an der internationalen Fachmesse Ipack-Ima in Mailand teil – einer der wichtigsten Plattformen für Prozess- und Verpackungstechnik mit hoher Relevanz für die Müllerei- und Getreideverarbeitungsbranche. Die Resonanz war überwältigend: Mit fast 100 konkreten Anfragen – von Einzelmaschinen bis hin zu kompletten Mühlenanlagen – zeigte sich das grosse Interesse an den Lösungen von SWISCA.
„Im Follow-up konnten wir bereits die ersten Mühlenprojekte konkretisieren und einige sogar schon erfolgreich abschliessen“, erklärt Stefan Sonderer, Verkaufsleiter SWISCA. „Dieser Erfolg bestätigt, dass unsere Technologien genau den Bedarf der Branche treffen.“
Um Besuchern ein echtes Erlebnis zu bieten, legte SWISCA besonderen Wert auf die Maschinenpräsentation vor Ort. Alle Hauptmaschinen wurden direkt am Stand ausgestellt, sodass Interessierte die hohe Qualität der Produkte unmittelbar sehen und erleben konnten. Besonders im Fokus stand dabei die jüngste Entwicklung SIFTO, die in Europa erstmals dem Fachpublikum vorgestellt wurde.
Neben Innovation und Technik spielte auch Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle im Messekonzept. „Messen sind kostspielig, daher war es uns wichtig, nicht nur eindrucksvoll aufzutreten, sondern auch Ressourcen sinnvoll weiterzuverwenden“, betont Michael Tremp, Leiter Marketing bei SWISCA. So wurde der Messestand so konzipiert, dass sämtliche Elemente nach der Messe ein zweites Leben erhalten: Die Kabine dient nun als Telefonraum, die Bar hat ihren Platz im Pausenraum am Standort Flawil gefunden. Und die Fiberglass-Stangen werden weiterhin von der Decke hängen, allerdings für ihren ursprünglich angedachten Zweck, nämlich um Sichter aufzuhängen.
Mit diesem erfolgreichen Auftritt hat SWISCA nicht nur seine Innovationskraft unter Beweis gestellt, sondern auch gezeigt, wie nachhaltige Messekonzepte und technologische Spitzenleistungen Hand in Hand gehen.

Erster Lernender bei SWISCA
SWISCA startet mit erstem Lernenden in die „Next Generation“
Die SWISCA schreibt Geschichte: Mit Rodrigo beginnt erstmals ein Lernender seine berufliche Laufbahn im Unternehmen. In den kommenden vier Jahren wird er die Ausbildung zum Konstrukteur absolvieren. Für SWISCA ist dies ein Meilenstein – die Förderung junger Talente ist zentraler Bestandteil der langfristigen Strategie.
„Es ist für uns ein bedeutender Schritt, künftig Talente selbst entwickeln zu können, um so nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu sichern. Unser Slogan Next Generation manifestiert sich nun auch im Bereich der Berufsbildung“, betont Heinz Brand, CEO der SWISCA.
Die Betreuung von Rodrigo übernimmt Marcel, der die Lehrlingsausbildung mit grossem Verantwortungsbewusstsein angeht. „Die Berufslehre ist der Grundstein für die weitere Laufbahn. Es ist mir ein grosses Anliegen, hier gute Arbeit zu leisten und Rodrigo auf seinem Weg bestmöglich zu unterstützen“, erklärt er.
Auch Rodrigo zeigt sich motiviert und blickt voller Vorfreude auf die kommenden Jahre: „Die SWISCA ist ein Betrieb mit Zukunft, mit einem klaren Bekenntnis zur Ostschweiz. Die Produkte gefallen mir, das Team ist inspirierend und hat mich super empfangen. Ich freue mich auf die kommenden Jahre, auch wenn sie sicher herausfordernd werden.“
Mit diesem ersten Ausbildungsplatz setzt SWISCA ein klares Signal: Die Förderung der nächsten Generation steht im Mittelpunkt. Das Unternehmen schafft so nicht nur Perspektiven für junge Menschen, sondern stärkt auch seine Position als attraktiver Arbeitgeber und innovativer Player in der Region.

Organisation im Wandel
Jonas Schär übernimmt Entwicklungsleitung von Andreas Kleiner, der künftig den Customer Service vorantreibt
Andreas Kleiner, Mitgründer und bisher Leiter der Entwicklung, hat per 1. Juli die Führung des Bereichs an Jonas Schär übergeben. Andreas Kleiner wird sich künftig dem strategischen und operativen Aufbau im Customer Service widmen – ein Schritt, der das Bestreben von SWISCA zu erstklassigem Kundenservice unterstreicht.
Mit einem Hintergrund in Luft- und Raumfahrttechnik leitete Jonas zuvor das Konstruktionsteam des bahnbrechenden Solar Impulse Projekts, wo er entscheidend an der Entwicklung des solarbetriebenen Flugzeugs beteiligt war. Jonas brennt dafür, komplexe Probleme zu lösen und Innovationen voranzutreiben, die echten Mehrwert liefern. Bei SWISCA ist er seit dem ersten Tag in das Entwicklungsprojekt des Plansichters (SIFTO) eingebunden.
„Jonas hat mit der Projektleitung von SIFTO einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er sowohl in der Entwicklung als auch in der Teamführung ausgezeichnete Skills besitzt. Wir sind sehr glücklich, die Stelle mit einer Persönlichkeit wie ihm zu besetzen“, sagt Heinz Brand, CEO von SWISCA.
Im Customer Service wird Andreas Kleiner alle Hebel in Bewegung setzen, um den Kundennutzen von SWISCA-Lösungen weiter zu steigern: „Wir sind bestrebt, die installierte Basis proaktiver zu betreuen und neue Serviceprodukte aller Art zu entwickeln, die unseren Kunden helfen, erfolgreich zu sein.“ Andreas Kleiner ergänzt: „Nach acht Jahren im Bereich R&D, aber auch mit wiederholten Einsätzen im Service, freue ich mich auf dieses neue Kapitel.“

SWISCA gewinnt mit SIFTO den IAOM Best of Show Award
Das Publikum der wichtigsten Müllereimesse in Nordamerika wählt den Schweizer Plansichter SIFTO zur besten Innovation des Jahres. Es ist bereits die dritte Auszeichnung für SWISCA seit seiner Gründung vor sieben Jahren.
Das Appenzeller Unternehmen SWISCA wurde an der diesjährigen International Association of Operative Millers (IAOM) Expo in Oklahoma City mit dem Best of Show Award ausgezeichnet. Dem prestigeträchtigsten Innovationspreis der Branche. Der Plansichter SIFTO überzeugte das Fachpublikum aus der Mühlenbranche vor Ort mit seinem modularen Aufbau und einer neuartigen Siebtechnologie. „Dass die Müllerinnen und Müller an der IAOM für SIFTO gestimmt haben, macht diesen Preis besonders wertvoll“, sagt Andreas Kleiner, Leiter Forschung und Entwicklung bei SWISCA. „Es ist ein direktes Votum aus der Praxis – genau von jenen, für die wir unsere Lösungen entwickeln.“
Neue Siebtechnologie mit klaren Vorteilen
Ein Sichter trennt in der Mühle gemahlenes Produkt in unterschiedliche Partikelgrössen und sorgt so für eine effiziente Weiterverarbeitung. Damit ist er zentrales Element einer Mühle - sozusagen dessen Lunge. SIFTO arbeitet mit geätzten Dünnblech-Sieben mit hexagonalen Öffnungen anstelle herkömmlicher Gewebesiebe. Diese Technologie ermöglicht eine deutlich grössere offene Siebfläche, erhöhte Selektivität und gesteigerte Prozesssicherheit – bei zugleich vereinfachter Wartung. Dank des modularen Aufbaus lässt sich der Plansichter flexibel in neue oder bestehende Mühlen integrieren. Produktberührende Teile bestehen aus Edelstahl; auf Kleb- und Dichtstoffe wird vollständig verzichtet – ein klares Plus in Sachen Hygiene und Lebensmittelsicherheit.
Dritter internationaler Preis für SWISCA seit 2018
Nach der Auszeichnung des Walzenstuhls ROMIL im Vorjahr ist dies bereits die zweite IAOM-Auszeichnung in Folge – und der dritte internationale Innovationspreis seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2018.
Zur Messe: Die IAOM Expo bringt seit über 125 Jahren Mühlenbetreiber, Anlagenbauer und Entscheidungsträger aus der ganzen Mühlenindustrie zusammen. Sie gilt als wichtigste Plattform für technologische Entwicklungen der Branche.
Mit SIFTO stärkt SWISCA seine Position als technologischer Taktgeber für die Mühlenindustrie weltweit.

Nationaler Zukunftstag 2024
Next Generation Action bei SWISCA!
Am Nationalen Zukunftstag herrschte bei SWISCA reges Treiben! Wir hatten die Freude, zahlreiche neugierige Nachwuchstalente bei uns zu begrüssen und ihnen die faszinierende Welt der Technik und Innovation näherzubringen. Der Zukunftstag bietet Jugendlichen die Möglichkeit, einen Tag lang in verschiedene Berufe hineinzuschnuppern und wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag zu gewinnen – und wir waren mit Begeisterung dabei!
Was ist der Nationale Zukunftstag?
Der Nationale Zukunftstag findet jedes Jahr in der Schweiz statt und verfolgt das Ziel, jungen Menschen die Berufswelt zugänglich zu machen und sie in ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen. An diesem Tag wechseln Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klasse die Perspektive: Sie begleiten Eltern, Verwandte oder Unternehmen und lernen verschiedene Berufsfelder aus erster Hand kennen. So erhalten sie die Chance, geschlechtsuntypische Berufe zu entdecken und ihre eigenen Interessen zu erkunden.
Technik hautnah erleben – Ein Tag voller Innovation bei SWISCA
Unter dem Motto "Next Generation Action bei SWISCA" konnten die jungen Besucherinnen und Besucher bei uns spannende Stationen durchlaufen und selbst aktiv werden. Unsere Programmpunkte boten eine vielseitige Mischung aus Theorie und Praxis:
3D-Zeichnen und -Drucken: Hier konnten die Teilnehmenden digitale Modelle entwerfen und ihre Kreationen direkt im 3D-Drucker realisieren.
Teilemontage: Unter Anleitung unserer Fachleute durften die Jugendlichen selbst Hand anlegen und verschiedene Baugruppen von SWISCA Maschinen zusammensetzen.
Arbeiten an der Labormühle: Ein besonderes Highlight war der Einblick in die Müllereitechnik, wo die Nachwuchstalente die Prozesse rund um die Kornverarbeitung hautnah erleben und eine Muffinmischung selber produzieren und abfüllen durften.
Unser Ziel war es, den Jugendlichen nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln, sondern sie aktiv in unsere Arbeitsprozesse einzubinden. So konnten sie ihre handwerklichen Fähigkeiten testen, technische Zusammenhänge verstehen und die Innovationskraft von SWISCA hautnah erfahren.
Gemeinsam die Zukunft gestalten
Wir bei SWISCA sind überzeugt: Die Förderung junger Talente ist eine Investition in die Zukunft. Der Nationale Zukunftstag bietet eine wertvolle Gelegenheit, jungen Menschen die Tür zu spannenden beruflichen Perspektiven zu öffnen und sie für Technik und Innovation zu begeistern.
Ein grosses Dankeschön an alle Teilnehmenden und unsere engagierten Mitarbeitenden, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Zukunftstag und darauf, die nächste Generation weiter zu unterstützen und zu inspirieren!

SWISCA Mitarbeiterevent 2024 im Kornhaus Romanshorn
Am 27. September fand unser jährliches Firmenfest statt, zu dem rund 140 SWISCA-Mitarbeitende und ihre Familien ins Kornhaus in Romanshorn kamen. Bereits beim Apéro herrschte eine freundliche und lockere Stimmung, die durch spannende Präzisionsspiele aufgelockert wurde und für Unterhaltung sorgte.
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Ein italienisches Buffet, guter Wein und die beliebte Glace-Theke kamen bei Gross und Klein gut an. Gemeinsam verbrachte man einen geselligen Abend mit vielen Gesprächen und guter Stimmung.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben – von der Organisation bis zu den Teilnehmenden. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Firmenfest!

Abitrigo & ALIM 2024
Im Herbst 2024 war SWISCA bei zwei wichtigen Messen in Lateinamerika vertreten: der Abitrigo-Konferenz in Brasilien und der ALIM in Paraguay. Diese Veranstaltungen boten wertvolle Gelegenheiten, unsere innovativen Lösungen vorzustellen und den Austausch mit Branchenexpertinnen und -experten zu pflegen.
Die Abitrigo-Konferenz ist eine zentrale Plattform für die brasilianische und internationale Mühlenindustrie. Sie bringt Fachleute aus verschiedenen Bereichen zusammen, um über aktuelle Entwicklungen, technologische Innovationen und Markttrends zu diskutieren. Bei der Ausgabe 2024 präsentierten wir unsere neuesten Lösungen wie ROMIL und konnten zahlreiche spannende Gespräche mit bestehenden und potenziellen Partnern führen.
Nach einem kurzen Zwischenstopp im beeindruckenden Foz do Iguaçu, bekannt für seine atemberaubenden Wasserfälle, reiste Stefan weiter zur ALIM in Paraguay. Die Asociación Latinoamericana de Industriales Molineros (ALIM) ist eine der bedeutendsten Veranstaltungen für die Mühlen- und Getreideverarbeitungsindustrie in Lateinamerika. Hier treffen sich Fachleute aus verschiedenen Ländern, um Wissen auszutauschen und neue Technologien kennenzulernen.
Ein besonderer Dank gilt Stefan, der SWISCA mit grossem Engagement auf beiden Messen vertreten hat – eine echte Leistung! Ebenso danken wir allen, die an unseren Ständen vorbeigekommen sind und das Interesse an unseren Lösungen gezeigt haben.
Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft bei internationalen Veranstaltungen präsent zu sein und gemeinsam mit unseren Partnern die Zukunft der Mühlenindustrie zu gestalten.

Jahresausklang bei SWISCA
Der Dezember brachte bei SWISCA nicht nur festliche Stimmung, sondern auch einige besondere Momente für unser Team. Der gute alte Samichlaus war sichtlich begeistert von den zahlreichen neuen Produkten, die wir in diesem Jahr lanciert haben – und belohnte unsere Mitarbeitenden grosszügig für ihren Einsatz.
Zum Jahresabschluss versammelten wir uns zu einem geselligen Apéro in der Produktion, um gemeinsam auf ein erfolgreiches Jahr zurückzublicken. Ein festlich geschmückter Christbaum aus Mitarbeitergeschenken sorgte für leuchtende Augen und rundete den Abend perfekt ab.
Ein herzliches Dankeschön an unser gesamtes Team – euer Engagement und eure Tatkraft haben all dies möglich gemacht!
Mit Vorfreude blicken wir auf das kommende Jahr und all die neuen Herausforderungen und Chancen, die es mit sich bringt. Gemeinsam gestalten wir auch 2025 eine erfolgreiche Zukunft!

49. Müllerei-Fachtagung in Volkach
Kran statt Flügel, Stahl statt Federn – unser ROMIL schwebte spektakulär ins Volkacher Pfarrheim ein! Für die 49. Müllerei-Fachtagung des Bayerischen Müllerbundes e.V. hatten wir nicht nur innovative Technik, sondern auch eine Auswahl an Schweizer Spezialitäten im Gepäck.
Die Müllerei-Fachtagung in Volkach gilt als eine der wichtigsten Branchenveranstaltungen im deutschsprachigen Raum. Jedes Jahr versammelt sich dort eine Vielzahl von Fachleuten aus der Mühlen- und Getreideindustrie, um sich über aktuelle Entwicklungen, technologische Innovationen und zukünftige Herausforderungen auszutauschen. Neben Fachvorträgen und Diskussionen bietet die Tagung eine Plattform für den direkten Austausch zwischen Herstellern, Mühlenbetrieben und Zulieferern.
Unser Highlight: Die Präsentation des Walzenstuhls ROMIL, der für seine Präzision und Effizienz steht. Dank eines Krans schwebte er eindrucksvoll in den Veranstaltungsort – ein echter Hingucker! Während unseres Vortrags durften die Teilnehmenden tiefere Einblicke in die technischen Vorteile des ROMIL gewinnen, bevor sich das Exponat bereits wieder auf den Rückweg in die Schweiz machte.
Ein grosses Dankeschön an den Bayerischen Müllerbund e.V. für die Gelegenheit, unsere Innovationen zu präsentieren, und an alle Besucherinnen und Besucher für das rege Interesse. Wir freuen uns schon jetzt auf die 50. Ausgabe im nächsten Jahr – und bringen mit Sich(t)erheit wieder etwas Spannendes mit!

SWISCA HOI Event
Unter dem Motto „Home of Innovation“ öffnete die SWISCA AG erstmals die Türen für ein einzigartiges Kundenevent. Im September 2024 lud das Schweizer Technologieunternehmen Gäste aus aller Welt in die Kantone Appenzell und St. Gallen ein. Ziel der dreitägigen Veranstaltung war es, die neuesten Innovationen im Bereich Mühlentechnologie zu präsentieren und den persönlichen Austausch mit Kunden und Partnern zu fördern.
Ein zentrales Highlight des Events war die Vorstellung der neuesten Maschinenentwicklungen durch die Ingenieure von SWISCA. Besonders im Fokus stand der Walzenstuhl ROMIL, der mit seiner Präzision und Effizienz neue Massstäbe in der Getreidevermahlung setzt. Die Gäste erhielten umfassende Einblicke in die technischen Innovationen und konnten die Maschinen direkt vor Ort in Aktion erleben.
Neben den technischen Präsentationen bot die Veranstaltung auch Gelegenheit zu Networking und intensiven Fachgesprächen. In verschiedenen Präsentationen und Diskussionen wurden aktuelle Herausforderungen der Mühlenindustrie sowie zukünftige Entwicklungen thematisiert. Die Teilnehmenden zeigten grosses Interesse an den Lösungen von SWISCA, insbesondere an den künftigen Produkten wie dem innovativen Plansichter SIFTO.
Das Rahmenprogramm bot den internationalen Gästen nicht nur die Möglichkeit, die Schönheit der Ostschweiz zu entdecken, sondern auch einen Einblick in die Schweizer Traditionen. Als Sponsor beim Eidgenössischen Jubiläums-Schwingfest in Appenzell lud SWISCA die Besucher ein, den traditionellen Schwingsport, Volksmusik und weitere lokale Bräuche hautnah zu erleben. Diese kulturellen Einblicke ergänzten die technischen Präsentationen und boten die Gelegenheit, den internationalen Gästen schweizerische Grundwerte und die Innovationskraft "Made in Switzerland" näherzubringen. Zum Abschluss besuchten die Teilnehmenden gemeinsam die Standorte laufender Prototypen, die in den jeweiligen Betrieben auf Herz und Nieren getestet werden.
Das Kundenevent unterstrich die enge Zusammenarbeit von SWISCA mit Mühlenbetrieben weltweit und das Engagement des Unternehmens, innovative Lösungen zu entwickeln, die den Anforderungen einer modernen und nachhaltigen Lebensmittelproduktion gerecht werden.
Ein besonderer Dank gilt allen Teilnehmenden sowie dem SWISCA-Team, das dieses erfolgreiche Event möglich gemacht hat. Mit Vorfreude blickt das Unternehmen bereits auf zukünftige HOI-Veranstaltungen, um den Austausch mit seinen Partnern weiter zu vertiefen und neue Technologien vorzustellen.

Neuer Hauptsitz in Herisau!
SWISCA AG freut sich, bekannt zu geben, dass in den kommenden Jahren rund 200 hochqualifizierte Arbeitsplätze am neuen Hauptsitz in Herisau, Appenzell Ausserrhoden, entstehen werden.
In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Herisau und der Wirtschaftsförderung des Kantons hat SWISCA Kaufrechtsverträge für ein 14'644 m² grosses Grundstück unterzeichnet. Dieser strategische Schritt sichert nicht nur die langfristigen Wachstumsziele des Unternehmens, sondern fördert auch die wirtschaftliche Entwicklung der Region.
Der neue Hauptsitz bietet auf mehr als 5.000 Quadratmetern modernste Infrastruktur für Produktion, Entwicklung und Verwaltung. Die erweiterten Kapazitäten und optimierten Prozesse ermöglichen es SWISCA, innovative Lösungen für die Mühlen- und Lebensmittelindustrie zu entwickeln. Das neue Arbeitsumfeld schafft zudem ideale Bedingungen für die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen den Teams.
Heinz Brand, Gründer und CEO von SWISCA, betont: „Das Engagement der Gemeinde Herisau und die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung haben uns überzeugt, dass hier neue Technologien, Innovation und Wachstum gefördert werden. Der Entscheid für Herisau spiegelt unser Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit der Region wider.“
Auch die Gemeinde Herisau begrüsst die Zusammenarbeit. Glen Aggeler, Gemeindepräsident, erklärt: „Mit SWISCA haben wir einen Partner, der perfekt zu unserer wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung passt. Diese Kooperation schafft hochqualifizierte Arbeitsplätze und stärkt die Innovationskraft unserer Gemeinde.“
Der Bezug des neuen Hauptsitzes ist für 2029 geplant. Mit diesem Schritt setzt SWISCA ein klares Zeichen für die Zukunft und freut sich darauf, die Erfolgsgeschichte in Herisau fortzusetzen und weiterhin innovative Lösungen „Made in Switzerland“ zu entwickeln.
Europäischen Müllereikongress in München 2024
Vom 14. bis 16. Mai 2024 fand in München der Europäische Müllereikongress (EFMC) statt – ein bedeutender Treffpunkt für Fachleute aus der Mühlen- und Getreideindustrie. SWISCA war als Sponsor aktiv beteiligt und nutzte die Gelegenheit, innovative Lösungen zu präsentieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Im Mittelpunkt standen Themen wie Prozessoptimierung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung – Schwerpunkte, die auch für SWISCA eine zentrale Rolle spielen. In Fachvorträgen und Diskussionen wurden aktuelle Herausforderungen und zukünftige Entwicklungen der Branche beleuchtet.
Ein besonderes Highlight war die Präsentation unseres Walzenstuhls ROMIL, den wir eigens für das Event in die Hofbräuhaus Kunstmühle transportierten. Beim Weisswurstfrühstück am Samstagmorgen konnten die Gäste den Walzenstuhl aus nächster Nähe erleben und einen ersten Eindruck der elektronischen Mahlspaltverstellung gewinnen.
Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren, Referenten und Teilnehmenden – der EFMC 2024 war ein voller Erfolg. Wir freuen uns darauf, auch künftig die Innovation in der Müllereiindustrie aktiv mitzugestalten!

ROMIL von SWISCA gewinnt prestigeträchtige Produktpräsentation auf der IAOM Expo
Auf der kürzlich stattgefundenen International Association of Operative Millers (IAOM) Expo waren alle Augen auf den Stand von SWISCA gerichtet, als sie ihren ersten Walzenstuhl, ROMIL, vorstellten. Inmitten einer starken Konkurrenz ging ROMIL als Sieger hervor und sicherte sich den ersten Platz in der begehrten Produktpräsentation.
Der ROMIL-Walzenstuhl, ein Beweis für SWISCAs Engagement für Innovation und Exzellenz, zeichnete sich durch seine hochmodernen Funktionen und sein revolutionäres Design aus. Müller und Branchenexperten zeigten sich besonders beeindruckt von den innovativen Funktionen in den Bereichen Beschickung, Spaltverstellung und Benutzerfreundlichkeit.
"Wir sind begeistert und fühlen uns geehrt, diese Anerkennung von der IAOM zu erhalten", sagte Andreas Kleiner, Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung bei SWISCA. "ROMIL ist das Ergebnis jahrelanger Forschung, Entwicklung und des Engagements für die sich wandelnden Anforderungen der Mühlenindustrie. Der Gewinn dieses Preises ist eine Bestätigung für die harte Arbeit unseres Teams und seine Leidenschaft, die Grenzen der Mühlentechnologie zu erweitern."
ROMIL zeichnet sich durch eine Vielzahl von Merkmalen aus, die den Standard für Walzenstühle neu definieren. Die servogesteuerte Spaltverstellung in Verbindung mit einem elektronischen Handrad ermöglicht es dem Müller, die Parameter fein einzustellen. Die einzigartige Zuführeinheit mit Verteilerschnecken sorgt für eine gleichmässige Produktzufuhr und einen gleichmässigen Massenstrom. All diese Innovationen verbessern den Mahlprozess und maximieren letztendlich die Produktqualität und den Ertrag. Darüber hinaus garantieren das robuste Design und die Edelstahlkonstruktion von ROMIL Langlebigkeit und aussergewöhnliche Hygienestandards, was für amerikanische Mühlen von entscheidender Bedeutung ist.
Die Anerkennung von ROMIL durch die IAOM unterstreicht die führende Rolle von SWISCA in der Mühlentechnologie und bekräftigt das Engagement des Unternehmens für Innovation. Angesichts der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Mühlenlösungen ist ROMIL in der Lage, den Mühlenbetrieb weltweit zu verändern.
Für Mühlenbetreiber, die Leistung und Zuverlässigkeit suchen, bietet ROMIL eine bahnbrechende Lösung. Sein Erfolg auf der IAOM festigt seinen Status als Leuchtturm der Mühlentechnologie und setzt neue Massstäbe für die Branche.

ROMIL – Imagefilm & technische Erklärung
Unsere zwei Videos über den brandneuen Walzenstuhl – ROMIL. Ein Imagefilm und ein Video über die technischen Details.

5 Jahre SWISCA Jubiläum
Im September feierte die SWISCA ihr fünfjähriges Jubiläum in der AFG Arena. Mitarbeitende und ihre Familien versammelten sich für eine festliche Feier, die nicht nur Fussball, sondern vor allem das Firmenjubiläum zelebrierte.
Die Veranstaltung war ein Blick zurück auf vergangene Erfolge und gleichzeitig eine Vorfreude auf die Zukunft. Mit festem Entschluss setzen wir uns dafür ein, auch in den kommenden Jahren Spitzenleistungen zu erbringen. Wir freuen uns auf ein noch grösseres Jubiläum in fünf Jahren mit einem erweiterten Team und einem breiteren Produktportfolio. Möge die Zukunft genauso vielversprechend und erfolgreich sein wie die vergangenen fünf Jahre. Nochmals herzlichen Dank an alle, die Teil dieser aufregenden Reise waren und SWISCA zu dem gemacht haben, was sie heute ist.

Nationaler Zukunftstag 2023
Im Rahmen des Nationalen Zukunftstags hatten wir heute das ausserordentliche Vergnügen, insgesamt 11 Schülerinnen und Schüler bei SWISCA willkommen zu heissen. Diese begeisterten jungen Köpfe repräsentieren die vielversprechende nächste Generation, die sich leidenschaftlich für Technik und Innovation interessiert.
Es war inspirierend zu beobachten, wie die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt der Technologie eintauchten und ihre Neugierde durch praktische Erfahrungen mit unserem Team von Fachleuten vertieften. Die lebhaften Gespräche und der Austausch von Ideen haben nicht nur dazu beigetragen, die Begeisterung für innovative Technologien zu wecken, sondern auch einen Blick in die Zukunft dieser talentierten Jugendlichen ermöglicht.
Wir hoffen, dass dieser Tag nicht nur informativ, sondern auch inspirierend für die Schülerinnen und Schüler war. Es ist unsere feste Überzeugung, dass ihre Begeisterung für Technik und Innovation einen positiven Einfluss auf die Zukunft haben wird. Mögen ihre Ideen genauso aufgehen wie die Morgensonne und eine leuchtende Zukunft voller Kreativität und Fortschritt gestalten. Viel Spass und Erfolg auf eurem weiteren Weg!

SWISCA erhält Bürgschaft vom Schweizer Technologiefonds
SWISCA, Innovatorin der Schweizer Mühlenindustrie, erhält eine bedeutende Bürgschaft des Schweizer Technologiefonds. Damit gehört das Ostschweizer Unternehmen zu den rund 130 Portfoliofirmen, die der Fonds aktiv unterstützt.
Der Technologiefonds des Bundesamtes für Umwelt BAFU fördert mit Darlehensbürgschaften Unternehmen, die wegweisende Produkte zur nachhaltigen Reduktion von Treibhausgasemissionen und zur Senkung des Ressourcenverbrauchs entwickeln. Die Unternehmen werden nach einem strengen Prüfverfahren evaluiert und erhalten nach positiver Beurteilung durch das Bürgschaftskomitee die Möglichkeit einer unkomplizierten und nachhaltigen Unterstützung. SWISCA freut sich, in den Kreis der begünstigten Unternehmen aufgenommen worden zu sein. Die Vergabe der Bürgschaft bestätigt das Potenzial von SWISCA und die Bedeutung ihrer innovativen Lösungen für die Mühlenindustrie.
«SWISCA ist ein perfektes Beispiel für ein erfolgreiches Schweizer High-Tech-Startup mit einem integrierten Fokus auf Effizienz und Präzision ihrer Systeme. Dies spart bei ihren Kunden in der Mühlenindustrie, wo sehr grosse Mengen verarbeitet werden, erheblich Energie und Kosten», fügt Simone Riedel Riley, Leiterin der Geschäftsstelle Technologiefonds, hinzu.
«Wir sind sehr stolz, dass der Technologiefonds unser Engagement und unsere Innovationskraft anerkennt», sagt Heinz Brand, Gründer und CEO von SWISCA «Diese Unterstützung wird es uns ermöglichen, unsere nachhaltigen Technologien konsequent voranzutreiben».
SWISCA hat sich durch kontinuierliche Innovationsarbeit im Bereich der Mühlentechnologie einen Namen gemacht. So konnten in den letzten Jahren bei den Verwiegesystemen markante neue Effizienz-Benchmarks gesetzt werden. Seit 2018 hat das Unternehmen rund ein Dutzend Erfindungen patentieren lassen. Dafür wurde SWISCA 2021 unter anderem mit dem Best-of-Show-Award an der internationalen Müllerei-Messe IAOM in den USA ausgezeichnet.
Nun steht der nächste Entwicklungsschritt an. Mit der Unterstützung des Schweizer Technologiefonds kann das Unternehmen seine Expansionspläne intensivieren und den Weg für nachhaltige und effiziente Lösungen in der Branche weiter ebnen. Trotz Wachstumsstrategie bleibt das Unternehmen seinem Nachhaltigkeitsziel treu: Bis 2028 soll SWISCA klimapositiv sein. Vor Augen immer das Versprechen des SWISCA-Slogans: Next Generation.
Über den Technologiefonds
Der Technologiefonds – ein klimapolitisches Instrument des Bundes – vergibt Bürgschaften an qualifizierte Schweizer Unternehmen, deren neuartige Produkte CO2-Einsparungen ermöglichen bzw. zur Ressourcenschonung beitragen.

Sprung ins Kalte Wasser: Neue Chancen, Neues Team, Neue Zukunft!
Unser Montageteam ist mit allen Wassern gewaschen, im wahrsten Sinne des Wortes! Selbst das eiskalte Abenteuer beim letzten Teamausflug, als wir uns in die 13 Grad kalten Fluten des Sämtisersees stürzten, konnte uns nicht aufhalten.
Und wenn du auch Lust auf ein frisches Arbeitsumfeld hast, bist du hier genau richtig! Schau dir unsere Stellenangebote an und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, Teil unseres engagierten Teams zu werden. Bei uns erwarten dich nicht nur herausfordernde Aufgaben, sondern auch ein inspirierendes Arbeitsumfeld, in dem Kreativität und Innovation gefördert werden.
Also, worauf wartest du noch? Schau dir unsere aktuellen Stellenangebote an und bewirb dich noch heute. Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen und gemeinsam mit dir die Zukunft zu gestalten. Willkommen im Team!

Networking an der IAOM 2023 in Minneapolis
Die Annual IAOM Conference & Expo ist der wichtigste Treffpunkt für Fachleute aus der Getreidemüllerei und Saatgutverarbeitung. Auch im April 2023 standen Wissensaustausch, Networking und Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. SWISCA war mittendrin auf dieser wichtigen Plattform. Ein herzliches Dankeschön an alle Kunden und Besucher unseres Standes an der 127. IAOM Conference in Minneapolis. Die anregenden Gespräche und das Vertrauen in unsere Produkte sind für uns eine wichtige Motivation. Wir sind dankbar für die enge Zusammenarbeit und freuen uns auf viele weitere erfolgreiche und gute Begegnungen auf der IAOM 2024 in Salt Lake City.

Prominenz an der IAOM 2022 in Sansibar
Politische Prominenz durften wir bei der IAOM Mideast & Africa in Sansibar begrüssen: Hussein Ali Mwinyi, Präsident des Teilstaates Sansibar, informierte sich bei Juan Martinez und Stefan Lutz von der SWISCA AG über innovative Mühlentechnologie. Im Gespräch mit Milling and Baking Africa stellte Martinez die innovative, energieeffiziente Waagenlösung für die Mühlenindustrie vor, die ohne Druckluft auskommt. Der Präsident von Zanzibar zeigte sich fachkundig und betonte, wie wichtig ihm ein gutes Umfeld für fortschrittliche Technologieinitiativen in Sansibar ist.

Nationaler Zukunftstag 2022
«Next Generation» ist bei SWISCA mehr als nur ein Slogan. Mit grosser Begeisterung öffneten wir am Zukunftstag unsere Türen für die Kinder unserer Mitarbeitenden. Die Mädchen und Jungen konnten einen Tag lang die Vielfalt der Berufswelt in der Mühlenindustrie kennen lernen. In den Arbeitsbereichen Maschinenproduktion, Elektromontage, Konstruktion und Mühlentechnik schnupperten die Schülerinnen und Schüler Berufsluft und erweiterten so ihren Horizont für die Berufswahl. Der Projekttag bei SWISCA zeigt Jugendlichen Perspektiven auf und motiviert sie, eigene Lebenspläne zu entwickeln. Mit diesem Aktionstag begeistert SWISCA Jugendliche für die «Next generation milling technology».

Getreidenetzung – Imagefilm
Video über Getreidenetzung

Radar Füllstandsmessung – Imagefilm
Imagefilm über das Radar-Füllstandsmessung-System.

Auf dem Weg zum Technologieleader
Das Müllerei- und Technologie-Start-up SWISCA AG gewinnt den Best-of-Show-Award an der internationalen Müllerei-Messe IAOM in den USA. Mit einer Weltneuheit gelingt es dem Branchenneuling aus Appenzell, die Fachjury an der 125-Jahre-Jubiläumskonferenz zu überzeugen.
Drei Jahre nach der Gründung der SWISCA AG gewinnt das Appenzeller Start-up bereits einen wichtigen internationalen Branchen-Preis. Überzeugt hat die Fachjury in Little Rock vor allem das einzigartige Befeuchtungssystem «Dampe» aus der SWISCA-Ingenieursküche. Dabei wird Getreide mittels Düsen bereits zu Beginn der Verarbeitungs-Kette in der Mühle mit Wassernebel besprüht. So ist später eine höhere Effizienz in der Mehlgewinnung möglich. Gleichzeitig punktet die Innovation mit einer im Markt unerreicht hohen Energieeffizienz
und hoher Lebensmittel-Sicherheit.
«Der Preis ist eine grosse Ehre und Motivation für das ganze Team. Uns ist damit gelungen, was wir uns bei der Gründung auf die Fahnen geschrieben haben: Wir wollen als Start-up-Pionier in Sachen Innovationskultur sein und in eine traditionelle Branche neue Ideen einbringen und diese auch verwirklichen», sagt Heinz Brand, Gründer und Vorstandsmitglied der SWISCA AG. Dennoch: Dieser prestigeträchtige Award an der wichtigsten Müllerei-Konferenz sei keine Selbstverständlichkeit: «Das ist uns sehr bewusst. Wir sind gegen andere grossartige Ideen angetreten. Umso befriedigender, dass die Fachjury unser Schaffen am Ende der 125-Jahr-Jubiläumskonferenz als das Beste ausgezeichnet hat.»
Gleichmässige Vermahlung und hohe Ausbeute
Ein wichtiger Produktionsprozess in einer Mühle zur Herstellung von Mehl ist das Befeuchten, um eine gleichmässige Vermahlung und eine hohe Ausbeute zu gewährleisten. Das Getreide wird so für einen optimalen Mahlzustand vorbereitet. Durch die Zugabe von Wasser zum Getreide und die Temperierung in den Silos werden die Kleie-Schichten zäh und elastisch und der Endosperm im Inneren des Korns wird weich gemacht. Dies ist die optimale Voraussetzung, um beim Mahlen die Schale und den Endosperm möglichst effizient voneinander zu trennen. Mit der Erfindung von SWISCA können Feuchtigkeit und Dichte bereits während der Verwiegung präzise gemessen und die Wasserzugabe exakt kalkuliert werden. Ein völlig neues Verfahren mit minimalem Energiebedarf bringt die Feuchtigkeit mit einem Wassernebel auf die Oberfläche der Körner auf. Die Maschine, die zusammen mit der St. Galler Trinox Engineering AG entwickelt wurde, wird zudem mittels Clean-in-Place-Technologie für eine optimale Lebensmittel-Sicherheit automatisch gereinigt. «Durch unser Verfahren resultieren Energie-Einsparungen von über 90 Prozent», erklärt Brand. «Die bisher am Markt vertretenen Produkte arbeiten mit sehr energieintensiven und lebensmittelunsichereren Maschinen-Lösungen. Stark motorisierte Rotoren mischen dabei Wasser und Getreide sehr unhygienisch durch.»
Schweizer Innovation ist gefragt
Die in Appenzell hergestellten Maschinen für führende Unternehmen der Lebensmittelverarbeitung, werden in über 40 Länder exportiert. Hauptmärkte sind Europa und Nordamerika. Also Märkte, wo in der Regel etwas mehr Mittel zur Verfügung stehen. Aber auch in den Sudan, Nigeria, Bangladesch oder Indonesien wird beispielsweise exportiert. «Das Pricing von echten Innovationen ist nach wie vor eine sehr komplexe Aufgabe im Preismanagement. Je höher der Innovationsgrad und damit die Marktchancen, desto grösser ist auch die Herausforderung, den optimalen Preispunkt zu treffen», sagt Heinz Brand. Bei SWISCA ist man davon überzeugt, dass «Swiss Made» mehr wert ist als der reine Preis. Das Label stehe auch für Qualität, Präzision, Glaubwürdigkeit und Sicherheit. «Billig ist für uns nicht nachhaltig», erklärt Brand. «Auch wenn der Export der Maschinenindustrie einmal mehr unter einem sehr starken Schweizer Franken leidet. Wir wollen mit unternehmerischer Weitsicht bewusst auf Innovationen und Schweizer Ingenieurleistungen zu setzen. Die Voraussetzungen sind in der Schweiz hervorragend; wir sind eines der innovativsten Länder der Welt. Qualifizierte Ingenieure und eine rasche und effiziente Nutzung des hohen Innovationspotenzials der Schweiz sind Voraussetzungen für ein erfolgreiches Fortbestehen.» Mit der Verlagerung der Technologien und Produkte könnten dank tiefen Lohnkosten zwar schnell hohe Profite generiert werden. Dadurch werde aber auch die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens nachhaltig zerstört, ist Heinz Brand überzeugt.
Internationale Netzwerke stärken
Aktuell arbeitet das SWISCA-Team an weiteren Erfindungen, die als Weltneuheiten am Markt etabliert werden sollen. «Die dazu notwendigen Patentanmeldungen sind aufwendig und zeitintensiv, für SWISCA aber wichtig, um technische Erfindungen gegen Nachahmung zu schützen. Eins sei aber verraten: Wir sind guter Dinge, dass der Award an der IAOM nicht unser letzter war», so Brand. Aus diesem Grund wird auch die Weiterentwicklung des Portfolios mit energieeffizienten und lebensmittelsicheren Produkten weiter vorangetrieben. Mit der unternehmerischen Expertise, der strategischen Kompetenz und dem Industrienetzwerk von SWISCA, sowie der finanziellen Stärke der Investoren sollen die Vertriebs- und Servicenetzwerke international gestärkt werden. «Das Aftermarket-Geschäft wollen wir forcieren und neue Maschinen-Lösungen für zusätzliche Applikationen entwickeln und somit das Produktportfolio nachhaltig diversifizieren. Unsere Vision: SWISCA ist in fünf Jahren ein Schweizer Technologie-Unternehmen, das dank seinen innovativen Mitarbeitenden und qualitativem Wachstum weltweiter Technologie-Leader in der Branche ist.»
Die IOAM (International Association of Operative Millers)
Die IAOM-Jahreskonferenz ist die wichtigste Veranstaltung für die Getreide-Müllerei. An der Konferenz treffen sich Fachleute aus der Müllerei und verwandten Branchen aus der ganzen Welt. Darüber hinaus ist sie die weltweit grösste Maschinenausstellung für Müllereifachleute mit über 140 Unternehmen der Mühlenindustrie.

Aktionäre wählen neuen Präsidenten
Charly Fässler ist alters halber von seinem Amt als Verwaltungsratspräsident des Technologie-Start-ups SWISCA AG zurückgetreten. Unter der Führung des ehemaligen Finanzdirektors von Appenzell Innerrhoden konnte die SWISCA AG die in Appenzell hergestellten Präzisionsmaschinen für führende Unternehmen der Lebensmittelverarbeitung in über 20 Länder exportieren. Charly Fässler ist es gelungen, eine klare Vision, eine nachhaltige Strategie und eine flexible Unternehmensstruktur zu etablieren, die ein grosses Potenzial für eine langfristig hervorragende finanzielle und operative Performance aufweisen.
An der Generalversammlung vom 21. September 2020 wurde Charly Fässler für seine hochgeschätzten Leistungen und seine wichtigen Beiträge als Präsident des Verwaltungsrats gedankt. Als Nachfolger von Charly Fässler wurde Peter Steindl gewählt.
Peter Steindl war Geschäftsführer der Steindl-Gruppe und Chief Executive Officer der TPG. 2006 erwarb Peter Steindl in einem Management-Buy-out die FAWEMA von der M.A.X. Automation GmbH und 2011 die Firma HDG. Im Jahr 2018 übernahm HQ Equita die führenden Verpackungsmaschinenhersteller FAWEMA und HDG (Steindl Gruppe) und gründete The Packaging Group. Peter Steindl, Diplom-Wirtschaftsingenieur, ist Mitglied im Vorstand des Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Er ist 59 Jahre alt und verheiratet. Mit Herrn Steindls unternehmerischem Sachverstand, strategischer Kompetenz und industriellem Netzwerk, sowie der Finanzkraft der Investoren soll das Vertriebs- und Servicenetz der SWISCA AG international gestärkt werden, das Aftermarket-Geschäft gefördert und neue Maschinenlösungen für zusätzliche Anwendungen entwickelt und damit das Produktportfolio diversifiziert werden.

Internationaler Müllerei-Preis geht nach Appenzell
Das Müllerei- und Technologie-Start-up SWISCA AG gewinnt den Best-of-Show-Award an der internationalen Müllerei-Messe IAOM in den USA. Mit einer Weltneuheit gelingt es dem Branchenneuling aus Appenzell, die Fachjury an der 125-Jahre-Jubiläumskonferenz zu überzeugen. Mit viel Dampf – im wahrsten Sinne des Wortes – gewinnt die SWISCA AG den wichtigen Preis in Little Rock. Überzeugt hat die Fachjury vor allem das einzigartige Befeuchtungssystem «Dampe» aus der Ingenieursküche aus Appenzell. Dabei wird Getreide mittels Düsen bereits ganz am Anfang der Verarbeitungs-Kette in der Mühle mit Wassernebel besprüht. So ist später eine höhere Effizienz in der Mehlgewinnung möglich. Gleichzeitig punktet die Innovation mit einer im Markt unerreicht hohen Energie-Effizienz und hoher Lebensmittel-Sicherheit.
Ein wichtiger Produktionsprozess in einer Mühle zur Herstellung von Mehl ist das Befeuchten, um eine gleichmässige Vermahlung und eine hohe Ausbeute zu gewährleisten. Das Getreide wird so für einen optimalen Mahlzustand vorbereitet. Durch die Zugabe von Wasser zum Getreide und die Temperierung in den Silos werden die Kleie-Schichten zäh und elastisch und der Endosperm im Inneren des Korns wird weich gemacht. Dies ist die optimale Voraussetzung, um beim Mahlen die Schale und den Endosperm möglichst effizient voneinander zu trennen. Mit der Erfindung von SWISCA können Feuchtigkeit und Dichte bereits während der Verwiegung präzise gemessen und die Wasserzugabe exakt kalkuliert werden. Ein völlig neues Verfahren mit minimalem Energiebedarf bringt die Feuchtigkeit mit einem Wassernebel auf die Oberfläche der Körner auf. Die Maschine, die zusammen mit der St. Galler Trinox Engineering AG entwickelt wurde, wird zudem mittels Clean-in-Place-Technologie für eine optimale Lebensmittel-Sicherheit automatisch gereinigt.
Die Innovationen von SWISCA zielen auf einen bewussten Umgang mit Energie und die Senkung des Verbrauchs durch technische Energiespar-Massnahmen und Konzepte ab, die sicherstellen sollen, dass Lebensmittel für den Endverbraucher keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Schädigungen haben. Die in Appenzell hergestellten Maschinen für führende Unternehmen der Lebensmittelverarbeitung, werden in über 40 Länder exportiert und zeichnen sich durch einzigartige Energie-Effzienz und Lebensmittel-Sicherheit aus. Mit Maschinen von SWISCA können über 95 Prozent der Energiekosten gespart werden.
Die IAOM-Jahreskonferenz ist die wichtigste Veranstaltung für die Getreide-Müllerei. An der Konferenz treffen sich Fachleute aus der Müllerei und verwandten Branchen aus der ganzen Welt. Darüber hinaus ist sie die weltweit grösste Maschinenausstellung für Müllereifachleute mit über 140 Unternehmen der Mühlenindustrie.

Eidgenössisches Jubiläums-Schwingfest in Appenzell
Schwingen ist eine in der Schweiz beliebte Variante des Freistilringens, die auf Sägemehl ausgeübt wird. Das Schwingen gilt, noch vor dem Hornussen und dem Steinstossen, als Schweizer Nationalsport. Die Schwinger tragen «Schwingerhosen» mit Gürteln, die zum Festhalten verwendet werden. Würfe und Griffe sind üblich, denn wer als Erster die Schultern seines Gegners auf den Boden drückt, gewinnt den Kampf.
Die Wurzeln des schweizerischen Bergschwingens lassen sich nicht eindeutig datieren. Eine erste Darstellung in der Kathedrale von Lausanne geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Im 19. Jahrhundert brachten ambitionierte Sportlehrer das Schwingen in die Städte. So wurde aus dem ursprünglichen Spiel der Hirten und Bauern ein Nationalsport, der alle Schichten umfasst.
Traditionell findet eine ESV-Jubiläumsfeier nur alle 25 Jahre statt. Der Anlass am 8. September 2024 im schweizerischen Appenzell ist auch in der Karriere jedes der 120 besten Schwinger einzigartig.
SWISCA ist Co-Sponsor der 125-Jahr-Feier des Eidgenössischen Jubiläums-Schwingfest im Jahr 2024.